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Zahnarzt Dr. med. dent. Witold Jadczewski

Knochenaufbau

Unter einem Knochenaufbau werden Verfahren verstanden, mit denen eine Schwachstelle im Kieferknochen mit gut verträglichen natürlichen oder synthetischen Materialien aufgefüllt wird. Dies regt den Körper zur Neubildung von Knochensubstanz an, die das eingefügte Material nach und nach ersetzt.

Knochenaufbau

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Damit ein Implantat eingesetzt werden kann, muss der Kieferknochen dicht, ausreichend hoch und breit sein. Das ist nicht immer gegeben. Manche Patienten haben von Natur aus einen schmalen Kieferknochen. Außerdem weicht der Knochen mit der Zeit zurück, wenn er nicht ausreichend belastet wird. Dies geschieht nahezu immer, wenn eine Zahnlücke mit einem herkömmlichen Zahnersatz geschlossen wird.

Wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Stellen wir fest, dass ein Knochenaufbau notwendig ist, beraten wir Sie ausführlich zu diesem Eingriff. Die Methode richtet sich nach Ort und Umfang der Schwachstelle im Kiefer. Fehlt nur eine geringe Menge an körpereigener Knochensubstanz, können wir Knochenaufbau und Implantation gleichzeitig durchführen. Bei einem umfangreicheren Aufbau warten wir erst ab, bis sich der Knochen regeneriert hat und fügen dann das Implantat ein.

Zu unseren Methoden zählen:

  • Knochenblock: Einfügen eines körpereigenen Knochenstückchen aus beispielsweise dem hinteren Kieferbereich
  • Sinuslift: Aufbau des Oberkieferknochens in Höhe der hinteren Backenzähne
  • Bone Spreading: Verbreiterung der Kieferknochens

Eine ausführliche Darstellung finden Sie in unserer Infowelt.